Ein Kaffeevollautomat verkalkt mit der Zeit von innen – durch Wasser, Wärme und Mineralstoffe. Wer regelmäßig entkalkt, sorgt dafür, dass der Kaffee weiter gut schmeckt und das Gerät länger hält.

Woran man merkt, dass entkalkt werden sollte
- Das Gerät zeigt selbst eine Entkalkungs-Erinnerung an
- Der Wasserdurchlauf wird spürbar langsamer
- Der Kaffee schmeckt leicht bitter oder anders als gewohnt
- Es hat sich seit der letzten Entkalkung schon einige Wochen bis Monate angesammelt
So läuft eine Entkalkung grob ab
Die genauen Schritte unterscheiden sich je nach Hersteller und Modell etwas, das Prinzip ist aber bei den meisten Kaffeevollautomaten ähnlich:
- Wassertank leeren und mit der vom Hersteller empfohlenen Entkalkerlösung sowie Wasser befüllen
- Entkalkungsprogramm im Menü des Geräts starten (bei einfacheren Modellen: die Lösung einfach normal durchlaufen lassen)
- Nach Abschluss mehrfach mit klarem Wasser nachspülen, damit keine Rückstände bleiben
- Abtropfschale und Kaffeesatzbehälter separat reinigen
Wie oft entkalken?
Wie häufig ein Gerät entkalkt werden muss, hängt stark von der Wasserhärte in der jeweiligen Region und davon ab, wie oft der Automat genutzt wird. Viele Geräte erinnern selbst automatisch daran – diese Anzeige ist meist die zuverlässigste Orientierung, verlässlicher als eine feste Zeitspanne.
Passende Entkalker für Kaffeevollautomaten findest du hier entlang*.
Übersicht: Kaffeevollautomat entkalken
Regelmäßiges Entkalken ist einer der einfachsten Wege, die Lebensdauer eines Kaffeevollautomaten zu verlängern und den Geschmack des Kaffees gleichbleibend gut zu halten. Am besten orientiert man sich an der Anzeige des jeweiligen Geräts und an den Angaben des Herstellers.
Hinweis zur Inhaltserstellung: Bei der Erstellung und Aufbereitung dieses Beitrags wurde künstliche Intelligenz (KI) eingesetzt.