Kaltzonen-Fritteuse

Verglichen mit handelsüblichen Fritteusen bieten Kaltzonen-Fritteusen einen augenscheinlichen Vorteil. Das Fett wird darin nämlich schneller heiß, was die Kaltzonen-Fritteuse zum beliebten Gerät in der Profigastronomie macht. Doch auch für die Anwendung zu Hause bietet ein solches Gerät Vorteile. Jetzt weiterlesen!

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Kaltzonen-Fritteuse kaufen

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So funktioniert das Frittieren mit einer Kaltzonen-Fritteuse

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Einzelteile einer Fritteuse mit Kaltzone.

Im Gegensatz zu einer normalen Fritteuse, bei der das Heizelement sich extern unter der Öl-Wanne befindet, ist dieses bei einer Kaltzonen-Fritteuse im Behälter und damit auch im Fett angeordnet. Wird das Fett nun durch das Heizelement erhitzt, steigt dieses – Achtung Physik – nach oben. Das kältere Fett sinkt nach unten ab und sammelt sich am Boden der Öl-Wanne. Hier entsteht die namensgebende Kaltzone, welche eine Temperatur von etwa 50 bis 70 Grad Celsius aufweist.

Fallen Teile des Frittierguts ins Fett, sinken sie bis hierin ab – wo sie nicht verbrennen und auch nicht zur Bildung unangenehmer Geschmäcke oder Gerüche führen. Auch das Öl bleibt so länger nutzbar.

Video: Anleitung für Pommes in einer Kaltzonen-Fritteuse

Quelle: Der Kanal McCain Deutschland auf YouTube

Weitere Vorteile einer solchen Fritteuse

Neben den genannten Punkten besitzt eine Kaltzonen-Fritteuse noch weitere Vorteile. Diese liegen einmal im Bereich der Kosten: Durch die schnellere Aufheizzeit des Öls sparst du Strom und Frittieröl. Daneben wird das Frittiergut auch außen noch knuspriger, während es innen zart und saftig bleibt.

Gibt es auch Nachteile?

Vor allem die Reinigung ist aufwendiger als gewohnt, da das im Öl befindliche Heizelement gereinigt werden muss. Das Fett kannst du tendenziell länger nutzen als gewohnt. Willst du seine Lebensdauer noch erhöhen, benötigst du aber auch hier eventuell ein Gerät mit Ölfiltersystem.

Welcher Typ ist für meinen Haushalt geeignet?

Wähle am besten eine praktische Kompaktfritteuse. Solche sind speziell für Privathaushalte konzipiert und benötigen deutlich weniger Öl und Strom als Gastro-Geräte. Meistens werden 2 Liter bis 4 Liter Öl benötigt, es gibt aber auch große Geräte mit bis zu 6 Litern Fassungsvermögen. Wähle ein Gerät mit mindestens 1.300 Watt für zufriedenstellende Ergebnisse.

Rein äußerlich unterscheiden sich solche Geräte nicht von klassischen Fritteusen. Du hast also auch hier die Wahl zwischen verschiedenen Designs, Formen, Farben oder Größen. Fast alle klassischen Hersteller bieten auch Fritteusen mit Kaltzone an.