Pfannengemüse

Ein typisches Pfannengemüse gibt es eigentlich nicht, denn fast jedes Gemüse eignet sich für ein leckeres Gericht. Du brauchst auch nicht viele Zutaten für dein Rezept. Auch lässt es sich immer schnell und einfach kochen. Je nachdem, wie du dein Pfannengemüse bevorzugst, eignet sich eine Pfanne mit und ohne Beschichtung.

So kannst du dein Gemüse scharf anbraten oder auch schön durchgaren. Auch die schnelle Zubereitung auf dem Grill ist möglich. Selbst im Backofen kannst du dein Pfannengemüse ganz einfach zubereiten. Dein Gemüse muss aber nicht nur eine Beilage sein, denn es kann auch der Star eines vollwertigen Essens werden. Hier kommst du zur Übersicht!

Was gehört in ein Pfannengemüse?

Es gibt viele Varianten für eine Gemüsepfanne, ein richtig klassisches Rezept gibt es nicht. Und neben Öl, Knoblauch und Zwiebeln sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Du solltest nur beachten, dass einige Sorten an Gemüse eine etwas längere Garzeit haben. Diese kannst du aber im Zweifelsfall nebenbei einfach vorkochen oder auch nur kurz blanchieren.

Auch kannst du Gemüse egal, ob gefroren, frisch oder eingekocht dafür verwenden. Zudem gibt es schon viele fertige Pfannengerichte oder Gemüsepfannen fertig zu kaufen. Diese lassen sich auch einfach mit ein paar frischen Zutaten verbessern.

Gemüsepfanne italienische Art.

Für unser Pfannengemüse nach italienischer Art braucht man auch nicht viel. Auch lässt es sich recht einfach zubereiten. Dafür brauchst du erst mal leckeres Olivenöl, natürlich auch Zwiebeln und Knoblauch. So gebt ihr als Erstes einen großen Schluck Öl in die Pfanne und würfelt eure Zwiebeln und den Knoblauch fein. Du kannst natürlich auch das Olivenöl durch ein Öl deiner Wahl ersetzen. Als Gemüse verwenden wir Zucchini, Tomaten und Paprika.

Die Zucchini halbiert oder viertelt ihr längs. Dann schneidet ihr sie im Anschluss in Scheiben. Eure Zucchini solltet ihr auch gleich als Erstes mit in die heiße Pfanne geben. In der Zwischenzeit könnt ihr die Paprika schon vorbereiten. Diese halbiert ihr und entfernt das Kerngehäuse. Dann schneidet ihr ca. 2 x 2 cm große Würfel aus der Paprika. Diese Stücke könnt ihr mit der Zucchini unter häufigem wenden ordentlich anbraten.

Wenn euer Pfannengemüse fast fertig ist, könnt ihr noch ein paar klein geschnitten Tomaten mit hinzugeben. Und fertig ist eure Mahlzeit aus der Pfanne. Jetzt braucht ihr es nur noch mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Das fertige Gemüse könnt ihr einfach mit etwas frischen Brot oder Pfannenbrot genießen. Es schmeckt aber auch genauso gut als Hauptgericht verfeinert.

Pfannengemüse als Hauptgericht.

Gemüse als Grundlage für eine volle Mahlzeit.
Gemüse nicht nur als Beilage.

Um es als Hauptgericht zu genießen, brauchen wir nicht mehr viel. So braucht ihr nur etwas Soße und eine Beilage. Dafür eignen sich Kartoffeln oder auch leckerer Reis, natürlich könnt ihr auch eurer Pfannengemüse mit Nudeln genießen.

Falls ihr nicht auf Fleisch verzichten wollt, könnt ihr natürlich auch noch etwas Hähnchenbrust oder mageres Fleisch vom Schwein dazu anbraten. Genauso schmeckt aber auch gebratenes gehacktes dazu.

Um eine leckere Soße zu zaubern, könnt ihr einfach 200 ml passierte Tomaten oder etwas Sahne dazu geben. Auch könnt ihr mithilfe einer Mehlschwitze und Milch, Wein oder einer anderen Flüssigkeit eine leckere Soße machen. Zudem könnt ihr eure fertigen Beilagen noch kurz etwas mit im Gemüse köcheln lassen. So schnell und einfach wird ein leckeres Pfannengericht aus eurem Pfannengemüse.

Welches Gemüse eignet sich für die Pfannen?

Eins vorweg, Salate oder blättriges Gemüse eignen sich nicht für ein Pfannengemüse. Wiederum könnt ihr das angebratene Gemüse mit in euren Salat geben, was sehr gut schmeckt. Dafür ist es nur wichtig, dass dein Gemüse abgekühlt ist, bevor du es zu deinem Salat gibst, sonst matscht dein Salat durch. Je nach Vorlieben kannst du Blumenkohl, Brokkoli oder auch Kohlrabi und Rosenkohl für deine Gemüsepfanne verwenden. Genauso eignen sich aber auch Bohnen, Erbsen und Mais für dein Pfannengemüse.

Wie bereits erwähnt, eignet sich natürlich auch Zucchini, Paprika und Tomate, aber auch Aubergine für eine leckere Gemüsepfanne. Karotten oder Spargel können deine Gemüsepfanne auch geschmacklich abrunden. Auch kannst du Kartoffeln oder Süßkartoffeln gleich mit in deinem Pfannengemüse anbraten.

So eine Gemüsepfanne schmeckt vor allem im Sommer mit frischen Zutaten perfekt. Sie lässt sich auch schnell und einfach herstellen, auch passt sie perfekt zu Gegrilltem oder einem leckeren Pfannenbrot. Damit kannst du den Tag perfekt ausklingen lassen.

Pfannengemüse-Variationen.

Deine Gemüsepfanne musst du natürlich nicht nur am Herd braten, genauso kannst du es auch draußen auf dem Grill garen. Dafür kannst du eine Eisenpfanne verwenden oder aber eine Grillgemüsepfanne. Diese sind meistens mit Löchern versehen. Durch die Löcher können die Hitze und das Grillaroma perfekt dein Gemüse erreichen, ohne dass das Gemüse durch die Gitterstäbe fällt.

Auch kannst du dein Wunschgemüse natürlich aufspießen oder portionsweise in Alufolie verpacken. So variieren natürlich dein Grillergebnis und auch der Geschmack. Du solltest aber auf keinen Fall vergessen, dein Gemüse mit Öl zu mischen oder es zu bepinseln. Zu deinem Gemüse in der Alufolie kannst du natürlich noch etwas Feta in Form von Würfeln hinzugeben. Feta passt aber auch perfekt zu einem italienischen Pfannengemüse.

Worauf solltest du bei einer Gemüsepfanne achten?

Unterschiedliche Gar punkte von Gemüse.
Vorgekochtes Gemüse.

Egal wie du dein Pfannengemüse zubereitest, mit frischen Zutaten schmeckt es gleich viel besser. Genauso schmeckt dein Pfannengemüse auch am besten frisch zubereitet und ohne zu viel würzen zu müssen.

Gerade durch seine Einfachheit und die leckeren Röstaromen passt es perfekt zu gebraten und saftigen Fleisch. Auch lässt dir dein Pfannengemüse genug kreative Freiheit, um es immer wieder neu zu entdecken oder mit den frischen Zutaten der Saison zu genießen.

Wenn du deine Gemüsepfanne eher knackig und knusprig bevorzugst, solltest du auf eine Gusseisen– oder Eisenpfanne setzen. Jedoch solltest du beim krossen Anbraten darauf achten, dass dein Gemüse auch roh verzehrt werden kann, oder du solltest es kurz vorkochen. Wenn du auf Nummer sichergehen willst, dass dein Gemüse wirklich durch ist, solltest du eine beschichtete Pfanne verwenden.

In ihr kannst du dein Gemüse durchgaren und musst dir auch keine Gedanken machen, dass einzelne Zutaten ankleben können. Genauso ist eine beschichtete Pfanne perfekt, um dein Pfannengemüse noch als ein ganzes Gericht abzurunden. Dafür solltest du natürlich auf eine Pfanne mit einem höheren Rand setzen, damit nichts daneben fällt.

Video: Pfannengemüse

Quelle: Der Kanal Guidos Welt auf YouTube.

Worauf sollte man noch achten?

Es eignet sich eine Kochkelle oder auch Kochschaufel aus Silikon am besten, um deine Zutaten ordentlich zu vermengen. Damit klebt auch nichts an. Zudem lässt sich eine beschichtete Pfanne so viel leichter reinigen.

Für ein gutes Pfannengemüse brauchst du also nicht viel. Mit einer beschichteten Pfanne, einem Brett und einem scharfen Messer kannst du es schnell und einfach zaubern. Mit deiner Pfanne kannst du aber auch andere leckere Sachen zaubern.

Welche Pfannen für dich die Richtigen sind, erfährst du auf unserem Blog. Übrigens: Wir haben noch viele weitere tolle Beiträge zum Thema Pfanne auf unserer Seite WirHD.de. Es erscheinen regelmäßig neue Beiträge mit vielen Infos, Tipps und Tricks zu dem Thema Küche, Kochen und Backen.

Übersicht: Pfannengemüse

Andreas

Hey, ich bin Andreas. Ich bin Fotograf, Kameramann und Autor auf WirHD.de.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.