Pfannenbrot

Pfannenbrot Rezept.

Was ist Pfannenbrot überhaupt?

Pfannenbrot sind dünne Brotfladen, die mit oder ohne Hefe in der Pfanne ausgebacken werden. Für Pfannenbrot solltest du am besten gar kein oder nur wenig Öl verwenden. Daher eignet sich für das Brot am besten beschichtete Pfannen oder eine gut eingebrannte Eisenpfanne. Pfannenbrot lässt sich recht schnell und einfach selber herstellen.

Ebenso kannst du dein Brot auch auf einen Grill backen. Grundsätzlich kannst du für Brot einfach deinen Lieblingshefeteig verwenden. Falls du nicht so viel Zeit hast, kannst du anstelle von Hefe auch einfach Backpulver verwenden. Dadurch verkürzt sich deine Vorbereitungszeit extrem. Dein Pfannenbrot kannst du auch einfach im Backofen zubereiten.

Wie esse ich ein Pfannenbrot?

Das bleibt ganz deiner persönlichen Lust überlassen. So kannst du dein Pfannenbrot aufschneiden und mit verschiedenen Zutaten füllen. Auch kannst du es einfach überall dazu essen. Genauso lecker schmeckt es aber auch mit Quark und frischen Gemüse. Als Ersatz für normales Brot oder Brötchen eignet sich dein Pfannenbrot genauso. Am leckersten ist es natürlich frisch gebacken. Du kannst dein Pfannenbrot natürlich auch, wie eine Focaccia, mit weiteren Zutaten vermischen.

So schmeckt es nicht nur mit Oliven, Tomaten, Zwiebeln oder Schinken. Auch kannst du dein Brot mit verschiedenen Gewürzen vermengen. Damit hast du auch einen schnellen Snack für zwischendurch. Grundsätzlich kannst du dein Pfannenbrot auch süß genießen. So schmeckt es nicht nur mit Marmelade, sondern auch mit einer Nuss-Nugat-Creme. Auch ist so ein Brot immer dann perfekt, wenn man keinen Backofen zur Hand hat, wie es z. B. beim Camping der Fall ist.

Wie groß muss ein Pfannenbrot sein?

Die Größe deines Pfannenbrotes kannst du ganz individuell an deinen Zweck anpassen. So kannst du für alle ein großes Brot backen, oder auch für jeden mehrere mini Pfannenbrote machen. Auch musst du sie nicht Kreis rund machen. Falls du eine eckige oder ovale Pfanne verwendest, kannst du dein Brot auch deiner Pfanne anpassen. Deiner Fantasie sind so gut wie keine Grenzen gesetzt. Am einfachsten und schnellsten kannst du natürlich runde oder ovale Brote herstellen.

Auch kannst du sie passend für deine Pfanne machen. Kleinere Pfannenbrote empfehlen sich natürlich, um verschiede Gewürze oder Beläge zu probieren. Auch für die gefüllte Variante eignen sich genauso auch kleinere Brote. Damit kann man verschiede Kombinationen ausprobieren und ist nicht schon nach einem satt. Genauso schmeckt auch leckeres Pfannengemüse zu deinem Brot.

Was kommt rein?

Für dein Brot brauchst du nicht viel. Die meisten Zutaten hat man meistens auch zuhause. So brauchst du 400 g Weizenmehl. Du kannst aber natürlich auch ein anderes Mehl verwenden oder beimischen. Als Nächstes brauchst du 250 ml Wasser oder Milch. Damit dein Brot auch schön luftig wird, brauchst du noch 1 TL Backpulver oder 1/2 Würfel frische Hefe. Auch kannst du natürlich Trockenhefe dafür verwenden. Damit dein Teig auch perfekt wird, brauchst du noch 50 g Butter oder 2 EL Öl.

Zuletzt kannst du noch verschiedene Gewürze oder auch Zucker hinzugeben. So kannst du dein Pfannenbrot auch mit weihnachtlichen Gewürzen als Nachspeise vernaschen. Auch kannst du Oliven, Tomaten oder Zwiebelscheiben mit einbacken. Genauso lecker wird es auch mit kleinen Schinkenwürfeln. Deine Zutaten knetest du ordentlich durch und kannst auch schon deine Fladen formen. Diese lässt du dann noch etwas gehen.

Auch kannst du noch etwas Käse mit in deinen Teig verstecken. Du siehst, so ein Pfannenbrot bietet unbegrenzt viele Möglichkeiten. Damit passen sie eigentlich für jeden Anlass und zu fast jedem Gericht. Lecker gefüllt mit Fleisch, Gemüse und etwas Joghurt-Soße. Ganz vegetarisch ohne Fleisch oder auch nur mit Fleisch gefüllt kannst du dir dein Brot schmecken lassen.

Zubereitung.

So ein Pfannenbrot ist auch schnell gebacken. So brauchst du dein Brot, je nach Bräunungsgrad, nur 2 bis 5 Minuten von jeder Seite braten. Dann ist schon das Erste fertig. Dafür ist es natürlich wichtig, deine Teigfladen nicht zu dick zu formen. Denn umso dicker du sie machst, umso länger brauchen sie natürlich, bis sie durch sind. Die restliche Füllung oder Belag kann jeder sich dann persönlich zubereiten. So hält sich dein Zeitaufwand natürlich auch in Grenzen und jeder kommt auf seine Kosten.

Pfannenbrot Grillen?

Pfannenbrot schmeckt auch superlecker zu Gegrillten. Du kannst es aber auch auf dem Grill zubereiten, dafür solltest du es aber weiter am Rand grillen. Und es regelmäßig drehen, damit es nicht verbrennt, aber trotzdem durch wird. Genauso schmeckt auch leckeres Pfannenbrot mit pulled pork gefüllt. Das kannst du noch mit etwas Soße und Grillgemüse abrunden. Auch als Brötchen-Eprsatz ist Pfannenbrot perfekt.

Für einen leckeren Nachtisch kannst du dein Pfannenbrot auch mit leckeren Süßigkeiten oder Früchten füllen und noch einmal kurz auf dem Grill erwärmen. So schmeckt ein Brot auch mit Schokolade und Bananen gefüllt superlecker. Du kannst aber auch dein Pfannenbrot-Rezept bei einem gemütlichen Lagerfeuer für Stockbrot verwenden. Dabei ist es natürlich wichtig, kein giftiges Holz zu verwenden, auch gibt es Stockbrot-Aufsätze aus Edelstahl. Damit bleibt dein Stockbrot hygienisch und wird auch schneller durch.

Woher kommt das Brot?

Pfannenbrot wird in seinen Abwandlungen schon lange zubereitet. So aßen schon die Ägypter ihre doch recht flüssig ausgeführte und auf einen Stein gebackene Variante des Brotes. Genauso wurde aber auch später schon das Brot auf einer Metallplatte über dem Feuer gebacken.

Auch wurde Pfannenbrot über die Jahre in den Regionen abgewandelt. So entstand aus ihnen die Focaccia, das Fladenbrot oder auch in der entfernten Variante die Pizza. Genauso sind auch die varianten wie Pide und Pita entstanden. Somit kannst du natürlich dein Pfannenbrot auch für diese Zwecke abwandeln.

Pfannenbrot zu jedem Essen.

Jedoch überzeugt manchmal schon das einfache Pfannenbrot als Beilage oder lecker gefüllt als Star des Abends. Auch kannst du dein Brot immer wieder neu erfinden und für die Zubereitung brauchst du eh nicht viel einsauen. Auch brauchst du dein Pfannenbrot nicht groß vorbereiten, da die Herstellung so einfach und schnell funktioniert.

Damit kannst du deine Vorbereitungen ganz auf den Rest konzentrieren. Und findest anschließend noch Zeit, einen leckeren Nachtisch zu zaubern. Auch kann dein Pfannenbrot selber ein leckerer Nachtisch werden. Dafür solltest du natürlich etwas Zucker in den Teig geben. Nach dem Auskühlen kannst du dein Pfannenbrot mit Obst und etwas Eis füllen. Damit ist dir das Highlight des Abends sicher.

Über Andreas

Hey, ich bin Andreas. Ich bin Fotograf, Kameramann und Autor auf WirHD.de.
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Ein Kommentar

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