Pfanne

Finde jetzt die passende Pfanne für dein Vorhaben! In jeden Haushalt sollte die gute alte Pfanne nicht fehlen. Aber Pfanne ist nicht gleich Pfanne, es gibt für verschiedene Gerichte Spezialpfannen aus unterschiedlichen Materialien. Es gibt Edelstahlpfannen, Pfannen aus Gusseisen und viele weitere. Manche haben auch diversen Beschichtungen sehr beliebt, sind Eisenpfannen ohne Beschichtung, aber auch Pfannen mit Antihaftbeschichtung!

Stöber etwas und finde jetzt deine Pfanne! Zum großen Pfannen-Ratgeber gelangst du hier! Du suchst noch Ideen oder ein paar andere Produkte für Deine Küche? Dann gelangst Du hier zur Produktübersicht:

Pfannen – jetzt die passende Pfanne finden!

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Für ein gutes Essen braucht es die passende Pfanne

Gutes Essen ist eine Wohltat, – ein köstlicher Duft verführt schon vor dem ersten Bissen und der perfekte Geschmack lässt das Herz hüpfen. Ein schmackhaftes Mahl macht einfach glücklich! Damit ein Essen aber auch wirklich gelingt, braucht es das richtige Equipment. Natürlich sind gute Zutaten ein Muss.

Allerdings können auch die besten Produkte nicht ihr volles Aroma entfalten, wenn sie mit dem falschen Zubehör bearbeitet werden. Die Wahl der Pfanne beeinflusst maßgeblich den Verlauf des Kochprozesses. Während die passende Pfanne den maximalen Geschmack ins Essen zaubert, kann die Zubereitung in der falschen das Produkt zerkochen.

Um bei dem riesigen Angebot an unterschiedlichen Fabrikaten die richtige Wahl zu treffen, gibt es einiges zu beachten. Mit ein paar Expertentipps kann sich jeder im „Pfannendschungel“ leicht zurechtfinden. Überlegst du also, welche Pfannen für deine Küche die richtigen sind, dann freu dich über unsere ausführliche Kaufberatung. Einen echten Geheimtipp für die Zubereitung des perfekten Steaks gibt es obendrein!

Ein echtes Allroundtalent

Pfannen eröffnen dir unzählige Möglichkeiten, Rohprodukten einen tollen Geschmack zu verleihen. Mit Pfannen kannst du braten, schmoren und sogar backen. Braten holt Röstaromen aus dem Produkt heraus und geschieht bei hohen Temperaturen.

Für herkömmliches Braten benötigst du daher hoch erhitzbares Öl mit einem hohen Rauchpunkt. Raffiniertes Sonnenblumenöl eignet sich dazu sehr gut, da sein Rauchpunkt mit 252° bis 254° Grad Celsius sehr hoch ist. Auch Rapsöl mit einem Rauchpunkt von 190° bis 230 Grad Celsius lässt sich zum Braten verwenden.

Schmoren ist eine Kombination aus Braten und Dünsten

Das Schmoren ist eine Kombination aus Braten und Dünsten. Bei dieser Form des Garens wird das Produkt natürlich entwässert und gegebenenfalls ein wenig Flüssigkeit, wie zum Beispiel zusätzlicher Fond, zugegeben.

Als erstes wird das Produkt angebraten. Danach deckst du die Pfanne zum Schmoren ab und lässt das Gargut einige Zeit köcheln. Geschmort wird bei Niedrigtemperaturen, der Temperaturverlauf ist von heiß zu kalt. Sauerbraten und Lammhaxe sind typische Schmorgerichte.

Das umgekehrte Schmoren – der Profikniff für deine Pfanne!

Ein echter Profikniff ist das umgekehrte Schmoren. Klassischerweise wird zum Beispiel ein Schweinebauch mit dieser Methode zubereitet, wodurch er eine knusprige Kruste bekommt. Dazu wird das Produkt in einer Lake oder einem Fond angegart, damit es mit Flüssigkeit aufgeschwemmt wird. Erst danach wird es unbedeckt bei extrem hoher Oberhitze geröstet oder gratiniert.

Backen in der Pfanne

Eine weitere Verwendungsmöglichkeit von Pfannen ist das Backen. Dabei werden die Gerichte mitsamt Pfanne in den Ofen geschoben. Klassisch werden beispielsweise spanische Tortillas so gebacken. Seit einiger Zeit ist es außerdem Pfannenpizza ein Trend.

Kuchen und Brot in der Pfanne machen!

Selbst Kuchen und Brot lassen sich in der Pfanne backen. Wer hätte gedacht, dass Pfannen so vielseitig sein können! Die einzige Voraussetzung, um leckere Gerichte in der Pfanne zu backen, sind stabile, hitzeresistente Griffe. Empfehlenswert ist hier eine Edelstahlpfanne oder auch eine Guss-Eisenpfanne.

Extra Tipp für das perfekte Steak

Steaks lassen sich am besten in einer Guss-Eisenpfanne zubereiten. Dafür das Öl bis kurz vor den Rauchpunkt erhitzen, das Gargut hinein geben und von beiden Seiten anrösten. Nun misst du mit einem Thermometer die Kerntemperatur. Diese befindet sich an der dicksten Stelle des Fleisches. Bis zur gewünschter Garstufe sollten noch mindestens 10° bis 15 Grad Celsius fehlen.

Ist dieser Punkt erreicht, das Steak mitsamt Thermometer aus der Pfanne nehmen und in den vorgeheizten Ofen geben. Dieser sollte Niedrigtemperatur haben, das bedeutet 80° bis 100° Grad. Ist die gewünschte Garstufe erreicht, kannst du es herausnehmen. Mit einem Butterfond kannst du dem Steak sogar noch mehr Geschmack verleihen.

Nachdem du das Fleisch herausgenommen hast, widme dich dem Fleischsaft in der Pfanne. Füge diesem ein großzügiges Stück Butter, Kräuter und Knoblauch hinzu, damit sich die Röstaromen lösen. Wer möchte, der kann hier auch Weißwein, Cognac oder Madeira zugeben. Das Ganze kurz aufkochen lassen und über das Fleisch gießen. Nun kannst du dein perfektes Steak servieren.

Worauf sollte man beim Kauf von Pfannen achten?

Bevor du in ein Geschäft gehst, um dir eine neue Pfanne zuzulegen, solltest du dir zunächst ihren gewünschten Verwendungszweck überlegen. Für den richtigen Kauf ist dies das A und O. Denn der Verwendungszweck gibt das Material und den Stil der Pfanne vor. Wozu brauche ich das Utensil, wie häufig koche ich, ist Kochen ein Hobby oder eher notwendiges Übel, bin ich blutiger Anfänger oder bereits ein Profi in der Küche?

Diese Fragen solltest du dir im Vorhinein stellen. Außerdem solltest du dir überlegen, was dir bei deiner Pfanne wichtig ist. Soll sie schonend garen, langlebig oder doch eher ein Alleskönner sein? Wenn du dir über diese Punkte Gedanken gemacht hast, steht dem richtigen Exemplar nichts mehr im Weg. Natürlich kannst du dich auch prima im Fachhandel beraten lassen.

Pfannenzubehör

Bevor wir zu den diversen Typen von Pfannen übergehen, schenken wir unsere Aufmerksamkeit zunächst dem Pfannenzubehör. Dazu gehören Deckel, Spritzschutz und Pfannenwender.

Pfannendeckel

Ein Pfannendeckel gehört beispielsweise zu einer Schmorpfanne oder wird klassisch für die Zubereitung eines Spiegeleis verwendet. Der Deckel sorgt im wahrsten Sinne des Wortes für eine „gedeckelte“ Hitzeverteilung. So bleibt die Flüssigkeit im Gargut. Außerdem trägt der Deckel zu einer schnelleren Temperaturentwicklung bei und dient gleichzeitig als Spritzschutz. Beim Rösten solltest du den Deckel allerdings nicht verwenden.

Spritzschutz

Ein Spritzschutz dient zum Sauberhalten der Arbeitsflächen. Bei der Zubereitung mit viel Öl auf einem Gasherd beugt er unerwünschter Feuerentwicklung vor und schützt vor Verbrennungen durch heiße Fettspritzer. Dies ist besonders wichtig, wenn beim Kochen Kinder in der Nähe sind.

Pfannenwender

Pfannenwender gibt es aus unterschiedlichen Materialien. Der Pfannenwender sollte immer auf die Pfanne abgestimmt sein, da das Material des Wenders sich mit dem Pfannenmaterial vertragen muss. Produkte aus Metall und Holz eignen sich für kratzfeste Pfannen, Weichholz, Silikon und Kunststoff können bedenkenlos für beschichtete Fabrikate verwendet werden.

Wichtig ist auch die Form: scharfkantige Wender können Beschichtungen zerkratzen, abgerundete Kanten beugen diesem Problem vor. Ein ergonomischer Griff erleichtert die Handhabung. Außerdem entscheidet der Winkel des Pfannenwenders darüber, wie sich die Produkte aus der Pfanne heben lassen. Rillen in einem Pfannenwender lassen überschüssiges Fett gut abtropfen und vermeiden Fettspritzer beim Wenden.

Welche Pfanne ist die richtige für mich?

Wie bereits erwähnt, hängt die Wahl der richtigen Pfanne stark vom geplanten Verwendungszweck ab. Wichtig ist hierbei vor allem das Pfannenmaterial. Es gibt viele unterschiedliche Pfannenmaterialien. Das Küchenutensil kann beschichtet oder halbbeschichtet sein, es kann aus Edelstahl bestehen, aus Gusseisen, Schmiedeeisen oder aus Kupfer.

Einige seltene Exemplare sind auch aus Glas gefertigt und dienen zumeist nur dem Show Cooking. Außerdem gibt es viele unterschiedliche Formen und Größen, die dir den Kauf deines perfekten Küchenutensils erschweren können. Mit unseren Tipps wirst du aber sicherlich schnell fündig.

Pfannen für den Alltag – die perfekte Pfanne für ab und zu finden!

Pfannen für einfache Gerichte sind beschichtet. Sie überzeugen mit praktischer Antihaft-Wirkung und erleichtern auch Anfängern das Braten in der Pfanne. Die Beschichtung besteht gewöhnlich entweder aus Teflon oder aus Keramik. Teflon geht aufgrund seiner chemischen Struktur keine Bindung mit anderen Materialien ein. Keramik wird ebenfalls als Antihaft-Beschichtung eingesetzt und bietet eine gute Alternative zur Teflon-Pfanne.

Keramikpfannen halten mehr Hitze aus und sind kratzfester als Teflon. Beschichtete Pfannen eignen sich beispielsweise perfekt für Eierspeisen und zum Rösten von Pilzen. Diese Art von Pfannen benötigt kaum Pflege. Tendenziell sind sie nicht so langlebig wie andere Pfannen, jedoch bieten einige Anbieter den Service einer Neubeschichtung an.

Die Hitzebeständigkeit ist abhängig von der Beschichtung, generell sind sie jedoch für mittlere bis niedrige Temperaturen geeignet. Mehr Informationen dazu findest du in der Bedienungsanleitung. Um die Beschichtung nicht zu beschädigen, musst du unbedingt auf einen geeigneten Pfannenwender und Reinigungsschwamm achten.

Pfannen für Hobbyköche – auch zu Hause professionell kochen und braten!

Für Hobbyköche kommen Pfannen aus Edelstahl, aus Eisen sowie beschichtete Exemplare infrage. Edelstahlpfannen sind klassische Allroundtalente. Sie eignen sich für diverse Produkte und für alle Temperaturen. Außerdem sind sie kratzfest. Auch eine Eisenpfanne sollte in keiner Hobbyküche fehlen. Nicht nur leckere Käsespätzle werden traditionell darin zubereitet.

Auch Profiköche haben Großmutters altes Schätzchen schon seit einiger Zeit für sich entdeckt. Sie wissen ihre vielseitigen Eigenschaften zu schätzen: Eisenpfannen sind robust, kratzfest und extrem hitzebeständig. Bei richtiger Pflege wirst du ein Leben lang damit Freude haben – schau mal in die Küche deiner Eltern. Eisenpfannen eignen sich perfekt zum Braten von Fleisch und Steaks. Außerdem kannst du sie auf allen Herdarten verwenden.

Schmiedeeisenpfannen sind leichter als Gusseisen-Pfannen und haben einen dünneren Boden. Zum Schwenken ist dies ein Vorteil. Allerdings verteilt sich dadurch die Hitze nicht so gleichmäßig und beim Kochen auf einem Induktionsherd kann sie sich verformen. Eine schwere Gusseisen-Pfanne behält ihre Form bei jeder Temperatur und verfügt über eine hervorragende Wärmespeicherung.

Eisenpfannen müssen regelmäßig eingebrannt werden, um die Patina zu erhalten. Diese natürliche Schicht verleiht den Pfannen eine Anti-Haftwirkung. Das Einbrennen ist nicht kompliziert und kann zu Hause durchgeführt werden. Manche Fachgeschäfte bieten auch einen Einbrennservice an. Damit Eisenpfannen ihre Patina nicht verlieren, dürfen sie nicht mit Spülmittel gereinigt werden.

Spezialpfannen für Profis und Köche – gute Pfannen für die Großküche!

Pfannen und Kasserollen aus Kupfer sind Profiequipment. Sie werden klassisch in der gehobenen Gastronomie verwendet. Wie Eisenpfannen können sie ein Leben lang halten und sind für alles geeignet. Leider sind Kupferpfannen aber auch besonders reinigungsintensiv. Außerdem benötigen sie eine spezielle Pflege und Politur.

Informiere dich darüber am besten beim Hersteller oder in der Bedienungsanleitung. Meist sind die Pfannen nur außen aus Kupfer gefertigt und bestehen innen aus Edelstahl. Kupfer leitet Wärme besonders gut, weshalb die Pfanne enorm schnell aufheizt. Zusätzlich speichert das Metall die Wärme hervorragend, sodass Speisen lange warm bleiben.

Spezialpfannen für eine vollwertige Küchenausstattung

Für eine vollwertige Küchenausstattung ist es allerdings mit ein paar Bratpfannen noch nicht getan. Neben den vorgestellten Fabrikaten gibt es auch eine große Auswahl an Spezialpfannen. Sie werden für ganz bestimmte Verwendungszwecke eingesetzt. Mit der passenden Spezialpfanne erreichen deine Kochkünste ein ganz neues Niveau.

Gängige Spezialpfannen sind Grillpfannen, Steakpfannen, Schmorpfannen, Fischpfannen, Servierpfannen, Woks, Crêpepfannen und Popcornpfannen. Da solche Spezialpfannen nicht genormt sind, ist die Bezeichnung nicht immer eindeutig. Achte daher beim Kauf nicht nur auf die Bezeichnung, sondern vor allem auf die Beschaffenheit des Utensils.

Grillpfanne

Eine Grillpfanne hat Rillen, wodurch das Grillgut die typischen Grillstreifen erhält. Sie sorgen für eine grillartige Hitzeverteilung in der Pfanne, wobei sich in den Rillen Fett und Flüssigkeit sammeln und das Produkt über dem eigenen Saft gebraten wird. Damit bleibt das Grillgut schön saftig. Grillst du gerne Gemüse oder Fleisch auf dem Herd, solltest du über die Anschaffung einer solchen Pfanne nachdenken.

Steakpfanne

Die Steakpfanne besteht aus Gusseisen. Sie hat nicht zwingend die Rillen einer Grillpfanne. Viel entscheidender ist die Beschichtung mit einer Patina. Sie verfügt über eine gute Hitzespeicherung. Du kannst sie prinzipiell auf allen Herdarten und auf direkter Flamme verwenden. Mit einer Steakpfanne behandelst du ein gutes Stück Fleisch so wie es das Produkt verdient. Du wirst den Unterschied schmecken!

Schmorpfanne

Die Schmorpfanne ist hochwandig, damit nichts überkocht. Außerdem hat sie einen Deckel aus gutem Material für eine solide Energiespeicherung. So bleibt nicht nur die Temperatur, sondern auch die Feuchtigkeit konstant. Mit einer professionellen Schmorpfanne steht dem nächsten Schmorbraten nichts mehr im Weg.

Fischpfanne

Wahre Fischliebhaber sollten sich eine Fischpfanne zulegen. Sie hat eine elliptische Form mit einem Griff, der zumeist an der langen Seite angebracht ist. Aufgrund dieser langen Form passen auch ganze Fische hinein. Sie sollte gut beschichtet oder gut eingebrannt sein. Es gibt sie sowohl mit als auch ohne Rillen. Sie hinterlassen auf dem Fisch ein Grillmuster. Diese Spezialpfanne eignet sich eher für fortgeschrittene Köche.

Servierpfanne

Die Servierpfanne ist im Grunde eher ein Geschirrteil als eine Pfanne. Sie dient hauptsächlichen dem Anrichten und weist meist eine schnittsichere Beschichtung auf. Außerdem hat sie zwei Griffe und einen etwas höheren Rand. Sie kommt vom Herd direkt auf den Tisch. Das Essen bleibt darin warm und sieht gleichzeitig noch schön angerichtet aus.

Wok

Woks sind Pfannen aus der asiatischen Küche. Klassischerweise sind sie aus Edelstahl. Sie zeichnen sich durch eine gleichmäßige Hitzeverteilung aus und haben keine direkte Hitzeauflage, da es durch ihre runde Form keine Kontaktfläche gibt.

Dadurch eignen sie sich nicht für ganze Fleischstücken wie Steaks und Braten. Stattdessen sind sie perfekt für geschnittene Gargüter, zum Frittieren und zum Schmoren von Ragouts, Curries oder asiatischen Gerichten.

Crêpepfanne (Spezialpfanne)

Manche Spezialpfannen sind eigens für die Zubereitung bestimmter Süßspeisen konzipiert. Köstliche Crêpes gelingen dir beispielsweise am besten mit einer Crêpepfanne. Sie ist flach, kurzwandig und beschichtet. Natürlich kannst du dir mir dieser Spezialpfanne auch herzhafte Crêpes zaubern – köstlich werden sie in jedem Fall!

Popcornpfanne

Um perfektes Popcorn für den nächsten Filmabend zuzubereiten, legst du dir am besten eine Popcornpfanne zu. Damit hüpft sicherlich kein Maiskorn mehr aus dem Topf. Außerdem kannst du sie auf unterschiedlichen Hitzequellen verwenden.

Weitere Tipps

  1. Der geeignete Durchmesser hängt vom Verwendungszweck ab. ✅
  2. Patina auf Eisenpfannen sorgt für den Antihaft-Effekt und schützt sie vor Rost. ✅
  3. Herdkompatibilität. ✅
  4. Hitzeverträglichkeit von Pfannen. ✅

Der geeignete Durchmesser hängt vom Verwendungszweck ab

Pfannen gibt es in unterschiedlichen Größen. Der geeignete Durchmesser hängt vom Verwendungszweck ab. In jedem Fall sollte sie so groß sein, dass das gesamte Gargut gleichmäßigen Bodenkontakt hat.

Dies sorgt für eine geregelte Hitzeverteilung. Bei der Randhöhe verhält es sich ähnlich wie mit der Größe. Es kommt auf den Garprozess und das Gargut an. Zum Schmoren sollte die Pfanne hochwandig sein, zur Zubereitung von Crêpes hingegen eignet sich eine Pfanne mit einem flachen Rand.

Patina auf Eisenpfannen sorgt für den Antihaft-Effekt und schützt sie vor Rost

Die Patina auf Eisenpfannen sorgt einerseits für den Antihaft-Effekt und schützt sie andererseits vor Rost. Es handelt sich hierbei um eine leicht ölige Schicht, die du sehen und fühlen kannst. Wenn sie zu rau wirkt, sollte die Pfanne eingebrannt werden. Zum Einbrennen bedeckst du den Pfannenboden ungefähr einen halben Zentimeter mit hoch erhitzbarem Bratöl.

Nun erhitzt du das Öl, bis es anfängt zu rauchen. Dann nimmst du die Pfanne von der heißen Herdplatte und lässt alles auf einer kalten Herdplatte oder einer feuerfesten Unterlage abkühlen. Wenn du die Pfanne wieder anfassen kannst, schütte das Öl weg. Zum Schluss reibst du die Pfanne mit einem Küchentuch mit dem restlichen Öl ein.

Herdkompatibilität

Die Herdkompatibilität ist abhängig von der Pfanne. Prinzipiell kannst du auf einem Gasherd alle Pfannen verwenden. Für andere Herdtypen solltest du immer in der Bedienungsanleitung nachlesen oder den Hersteller kontaktieren.

Hitzeverträglichkeit von Pfannen

Die Hitzeverträglichkeit von Pfannen variiert stark. Abhängig von ihrer Beschichtung halten sie mehr oder weniger Hitze aus. Teflon-Pfannen kannst du beispielsweise bis 230° Grad Celsius erhitzen.

Heißer sollten sie nicht werden, da sich sonst die Beschichtung lösen kann. Einige spezielle Beschichtungen oder auch Keramik halten aber auch höhere Temperaturen aus. Mit Edelstahl- und Eisenpfannen bist du Hitze technisch in jedem Fall auf der sicheren Seite.

Wie lassen sich Pfannen am besten reinigen?

Generell solltest du mit Spülmittel bei deinen Pfannen sparsam sein. Selbst sanfte Chemikalien rücken nicht nur den Essensresten, sondern auch deinen Pfannen zu Leibe. Außerdem solltest du sie nicht direkt nach dem Kochen reinigen. Sobald sie etwas abgekühlt sind, kannst du sie ohne Sorge reinigen. Für die Reinigung solltest du heißes Wasser verwenden.

Bei beschichteten Pfannen kannst du einen weichen, nicht kratzenden Schwamm oder Lappen und Spülmittel zu Hilfe nehmen. Bei Edelstahlpfannen darf auch ein etwas stärkerer Schwamm oder sogar die Spülmaschine zum Einsatz kommen. Lass deine Pfannen bei hartnäckigen Essensresten einweichen, anstatt wild darin herum zu kratzen. Backpulver ist ein praktisches Hausmittel, um stark verkrustete Edelstahlpfannen zu säubern.

Dazu musst du es in den abgekühlten Topf geben und mit Wasser aufkochen. Nach circa einer Stunde sollte sich alles Eingebrannte gelöst haben. Auch mit dem Haushaltsallrounder Essig kannst du hartnäckigen Verkrustungen beikommen. Mische dazu Wasser mit Essig im Verhältnis 3:1. Koche die Mischung im Topf so lange auf, bis sich die Reste lösen.

Mit diesem Trick kannst du sogar eingebrannte Milch einfach entfernen. Eisenpfannen dürfen wie erwähnt nur mit Wasser gereinigt werden. Am besten entfernst du grobe Reste zuerst mit einem Küchentuch und spülst sie dann ab. Denk daran, die Patina regelmäßig zu prüfen und gegebenenfalls mittels Einbrennen zu erneuern.

Dies war ein Beitrag zum Thema Pfannen kaufen! Du möchtest mehr über Pfannen erfahren und genau wissen, was eine Pfanne ist und wie diese sich von einem Topf unterscheidet? Dann schaue dir diesen Wikipedia-Beitrag – zum Thema (Was ist eine Pfanne?), an!

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